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Dienstag, 24. April 2012

Hat Kim Schmitz doch noch Glueck?


Wie die Zeitung "The New Zealand Herald" berichtet, wird es vielleicht keinen Strafprozess in den USA gegen Kim "Dotcom" Schmitz geben. Das soll der US-Richter Liam O'Grady gesagt haben. Schuld an dem Zweifel sind unter anderem Verfahrensfehler. So soll es beim Einreichen eines Antrages auf Beschlagnahme von Dotcoms Vermögen durch die Behörden Fehler gegeben haben. Aufgrund dieses Fehlers sollen Kim Schmitzs Anwälte derzeit verhandeln, das beschlagnahmte Vermögen zurückzugewinnen. Ein weiteres Problem der US-Behörden: Kim Schmitz befindet sich derzeit in Neuseeland. Um an ein US-Gericht ausgeliefert zu werden, muss Dotcom jedoch eine Straftat angelastet werden, die mindestens eine fünfjährige Strafe vorsieht. Copyright-Verletzungen werden in Neuseeland aber nur mit maximal vier Jahren Haft bestraft. Die US-Behörden versuchen darum, so die Zeitung weiter, Kim Schmitz als Mitglied einer Gruppierung des organisierten Verbrechens anzuklagen. Damit würden sie auf die erforderlichen fünf Jahre kommen.

weiter lesen: http://web.de/magazine/digitale-welt/internet/15229886-kim-schmitz-blauem-auge.html#.A1000145

Ganz lustig der Schluss-Satz des Artikels
Megaupload gibt es zwar nicht mehr, aber im Netz finden Sie jede Menge kostenloser Alternativen.

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Megaupload gibt es zwar nicht mehr, aber im Netz finden Sie jede Menge kostenloser Alternativen.

weiter lesen: http://web.de/magazine/digitale-welt/internet/15229886-kim-schmitz-blauem-auge.html#.A1000145
Megaupload gibt es zwar nicht mehr, aber im Netz finden Sie jede Menge kostenloser Alternativen...
Also "KOSTENLOS" ist da kein Anbieter! Alle haben Premiumaccounts die bezahlt werden muessen und sind rechtlich gerade fuer die NUTZER GEFAHRENQUELLEN!!!

Wie es richtig geht
STEHT HIER und wie man RICHTIG GELD VERDIENT!

Freitag, 20. April 2012

Die FEHLER von KIM SCHMITZ und MEGAUPLOAD

Hier noch einmal eine Meldung des deutschen IT-Insider Magazins GOLEM.de - lassen Sie mich noch einmal einige Fakten kommentieren.
US-Behörden haben den Filehoster Megaupload geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175 Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben. Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen und zwei Unternehmen vor.
175 Millionen Dollar verdient !!! Sehr lukrativ das Ganze!
Ihnen wird vorgeworfen, für Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar angerichtet haben, teilen das FBI und das US-Justizministerium gemeinsam mit. Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter. Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20 Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte das US-Justizministerium.
175 Millionen Dollar verdient !!! Eine anonyme "Briefkasten-Firma" in einem "offshore" Land kostet lediglich ein paar 1000 Dollar. Direktoren und Shareholder sind lediglich "Namen mit Schall und Rauch" voellig ANONYM!
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei Direktor und einziger Gesellschafter von Vestor Limited, einem Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites gehören.
Offiziell in einem Land leben welches der britischen Krone untersteht und somit EU- Gesetzen??? Duemmer geht es kaum!
Einziger Gesellschafter? Mit vollem eigenen Namen! Also kein anonymer "Offshore - Anwalt Director!!!"
Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt. Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet. Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern durchgeführt und dabei
In Deutschland wohnenden...? Wie dumm muss man da sein? Die Slowakei gehoert zur EU und hat somit EU Gesetze zu befolgen. Zu Neuseeland... siehe oben!
Besitz im Wert von rund 50 Millionen US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 18 Domains beschlagnahmt. Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1 Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts. Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt, dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre Accounts zu sperren.
USA, Niederlande und Kanada - alle unter Copyright Gesetz.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt. Im Februar 2010 wurde berichtet, dass Schmitz eine mit 30 Millionen US-Dollar bewertete Villa in Neuseeland gekauft habe.
Eine Villa auf den EIGENEN Namen in Neuseeland kaufen ;-) und von dort aus copyright verletztende Handlungen NICHT VERHINDERN!

DAS war das Problem. Denn MEGAUPLOAD hat ja keine Gesetze im eigentlichen Sinne gebrochen. Aber wenn Anmahnungen eingehen zur LOESCHUNG von DATEIEN die nicht befolgt werden - ist DIES STRAFBAR!

Donnerstag, 29. März 2012

Entlastet Hollywood Kim Schmitz?



Wie wir bereits berichtet haben, weist Megaupload-Gründer Kim Schmitz alle Vorwürfe gegen seine Person zurück. Der Kopf des mittlerweile geschlossenen Filehosting-Dienstes war vor einiger Zeit wegen Urheberrechtsverstößen verhaftet worden. Nach seiner eigenen Aussage sei Schmitz aber kein “Piraten-König”, sondern ein legitimer Geschäftsmann.

Jetzt hat Kim Schmitz alias Kim Dotcom neues Öl ins Feuer gegossen. Und die Neuigkeiten sind sensationell – Vor allem wenn man bedenkt, wie heftig der Hollywood-Branchenverband MPAA gegen Megaupload schießt. Denn Schmitz beweist anhand von E-Mails, dass einige große Hollywood-Studios mit ihm und Megaupload kooperieren wollten. Zu den Konzernen, die Megaupload kontaktierten, gehören unter anderem Walt Disney, Warner Bros. und Turner.

Die E-Mails der Firmenvertreter können Sie bei Torrentfreak nachlesen.

[Quelle: Torrentfreak]

Montag, 13. Februar 2012

Wer oder was war MEGAUPLOAD ???

Eingang zum Buero in Hongkong
Megaupload war ein Sharehoster, der sich neben Werbung durch kostenpflichtige Premium-Zugänge finanzierte. Megaupload gehörte neben RapidShare und MediaFire zu den weltweit bekanntesten Filehostern.

Am 19. Januar 2012 wurde der Dienst im Zuge von Ermittlungen des FBI abgeschaltet.

Die Firma Megaupload war unter dem Namen „Megaupload Ltd.“ mit Sitz in Hongkong angemeldet. Die Internetseite lag zwischenzeitlich laut dem Datenauswertungsunternehmen Alexa Internet auf Platz 73 der am meisten aufgerufenen Websites der Welt.

Im Jahre 2007 berichtete das Magazin Focus, hinter Megaupload stehe der wegen Kapitalanlagebetruges vorbestrafte New-Economy-Akteur Kim Schmitz. Das Unternehmen bestritt dies.


Am 19. Januar 2012 wurde Schmitz jedoch zusammen mit drei weiteren Personen in Neuseeland verhaftet und aufgrund von mutmaßlichen Copyright-Verletzungen im Zusammenhang mit Megaupload angeklagt.

Megaupload ermöglichte es, Dateien von unbeschränkter Größe hochzuladen, jedoch konnten nur Besitzer eines Premium-Accounts Dateien herunterladen, die eine Größe von 1 GB (1024 MB) überschritten. Der Dienst konnte kostenlos mit verschiedenen Einschränkungen (Wartezeit bis zum Start des Downloads, Begrenzung des erlaubten Traffics und der Bandbreite) genutzt werden.

Wie auch bei RapidShare konnten diese Einschränkungen durch Kauf eines Premiumzugangs entfallen. Zu Megaupload gehörte auch der Dienst Megavideo, der unter anderem von Kino.to zum Streaming verwendet wurde.

Kim Schmitz alias Kim Vestor
2011 wurden Megaupload sowie Kim Schmitz wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen von dem Erotik-Anbieter „Perfect 10“ auf 5 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt. Die Klage endete mit einem Vergleich in unbekannter Höhe.

Im Dezember 2011 veröffentlichte Megaupload den Mega Song. Für den Titel wurden die Kommentare diverser Prominenter (Will.i.am, Sean Combs, Kanye West, Chris Brown, Jamie Foxx, Kim Kardashian, Lil Jon, The Game, Floyd Mayweather, Serena Williams und Ciara) zum Sharehoster zusammengeschnitten. Durch seinen Auftritt im dazu gehörigen Video wurde die Verbindung zwischen Kim Schmitz und Megaupload bestätigt.

Ebenfalls im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Megaupload an einem Projekt unter dem Titel MegaBox arbeitete, das Künstlern die cloudbasierte Veröffentlichung ihrer Musik in einem Online-Store erlauben sollte, wobei 90 Prozent der Einnahmen an diese ausbezahlt würden und kostenlose Downloads durch Megaupload vergütet würden. Eine erfolgreiche Testphase für das Projekt war bereits abgeschlossen.

Sonntag, 12. Februar 2012

Megaupload Daten ausländischer Kunden für immer verloren!

Irgendwie fühlt man sich verarscht!
Falls ihr bei Megaupload noch (legale) Daten habt, könnt ihr euch wahrscheinlich davon verabschieden. Nachdem das FBI seine Ermittlungen abgeschlossen haben wird, planen die Anbieter, bei denen Megaupload seine Server gemietet hatte nämlich, alle Dateien zu löschen.

Seit dem 20. Januar sind alle Megaupload-Konten gesperrt, weswegen die Firma auch keine Rechnungen mehr bezahlen kann. Die Electronic Frontier Foundation hat deswegen jetzt zusammen mit Carpathia Hosting, einem der Serveranbieter, eine Webseite aufgesetzt, wo zumindest US-Bürger Ansprüche auf ihre legalen Daten geltend machen können.

Die EFF will mit ihren Anwälten dafür sorgen, dass die Daten herausgegeben werden, ob das klappt, ist allerdings unklar; ihr größter bisheriger Erfolg war die Legalisierung von Jailbreaks und Sicherheitskopien in den USA. Inzwischen sind zwei der vier Angeklagten wieder auf Kaution frei, Kim Dotcom und sein CTO warten dagegen noch auf die Entscheidung über den Auslieferungsantrag der USA, die am 22. Februar fallen soll.
Wirklich tolle Nachrichten. Auch ich hatte einen Pro-Account. Nicht um illegale Daten hoch oder herunter zu laden. In erster Linie ein Outsourcing meiner privaten und geschäftlichen Daten. Unter anderem Bilder meiner Familie seit Grossvaters Zeiten. Ein Glück das ich im Grunde ein sehr vorsichtiger Mensch bin und ein aktuelles Update habe. Aber ein paar hundert Dollar in den Wind geschossen. Gestohlen vom US-Department of Justice, dem FBI und dem IPR Center.

Ein Grund mehr einen eigenen One Click Hoster zu eröffnen!!!